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16.02.2011, Göteborgs-Posten: Rund 15 Iraker wurden heute unter starken Protesten von Göteburg (Schweden) in den Irak abgeschoben. Während der Nacht hatten etwa hundert Demonstranten die Ausfahrt der Haftanstalt blockiert. Erst durch massiven Polizeieinsatz konnte die Blockade aufgelöst werden; dabei wurden 16 Personen vorläufig festgenommen. Am Flughafen setzten die Demonstranten den Protest fort.  Unter den Irakern, deren Asylantrag in Schweden abgelehnt worden war, befanden sich auch einige Christen. Laut UNHCR und Amnesty International sind Christen in mehreren Regionen Iraks lebensbedrohlichen Gefahren ausgesetzt. Bereits vor einigen Wochen hatte die Polizei eine Sammelabschiebung von Irakern von Stockholm aus durchgeführt. (Artikel übersetzt u. zusammengefasst - Zum schwedischen Artikel

 
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